Ambulantes Management

6. Entscheiderkonferenz Außerklinische Intensivpflege

20. November 2019, Berlin

6. Entscheiderkonferenz Außerklinische Intensivpflege

Top-Thema: 1:1-Versorgung vor dem Aus? Die Pläne des Bundesgesundheitsministers

Gesundheitsminister Spahn will die 1:1-Versorgung in der Außerklinischen Intensivpflege zur Ausnahme machen. Ein Gesetzentwurf aus seinem Ministerium sieht vor, dass die Intensivpflege mit Beatmung in den eigenen vier Wänden nur noch die absolute Ausnahme sein darf. Allein bei Kindern bleibt sie die Regel. 

Für Pflege-WGs sollen die Qualitätsanforderungen massiv steigen. Krankenhäuser und stationäre Pflegeeinrichtungen sollen die Beatmungsentwöhnung dagegen besser bezahlt bekommen. Spahn sagte, es solle alles getan werden, um die Patienten so schnell wie möglich von einer künstlichen Beatmung zu entwöhnen. 

Spahn wolle "Geschäfte auf Kosten von Beatmungspatienten unterbinden und die Versorgung der Betroffenen deutlich verbessern". In dem Gesetzentwurf heißt es, insbesondere bei der ambulanten Versorgung von Beatmungspatienten sei von einer Fehlversorgung auszugehen. Zudem bestünden Fehlanreize und Missbrauchsmöglichkeiten. 

Um dieses Schwerpunktthema wird es bei der 6. Entscheiderkonferenz Außerklinische Intensivpflege am 20. November 2019 in Berlin gehen. Informieren Sie sich und diskutieren Sie die Auswirkungen auf Ihr Unternehmen, Ihre Strategie und Ihre Patienten!

6. Entscheiderkonferenz Außerklinische Intensivpflege


425,00 €
zzgl. MwSt.
inkl. Abendessen für 500,00 €

verfügbar 20. November 2019 Olympiastadion Berlin
verfügbar 20. November 2019 Olympiastadion Berlin

09:30 – 10:10
Gemeinsame Eröffnung mit den Teilnehmern des "KAI – Kongress für Außerklinische Intensivpflege und Beatmung". 
Keynote: Die Zukunft der Außerklinischen Intensivpflege 
Franz Wagner, Präsident des Deutschen Pflegerates, Berlin

10:20 – 10:30 
Begrüßung der Teilnehmer der Entscheiderkonferenz
Lukas Sander, Chefredakteur der Fachzeitschrift Häusliche Pflege, Hannover

10:30 – 11:30
Das geplante Gesetz zur Stärkung von Rehabilitation und intensivpflegerischer Versorgung (RISG)
Was die vorgeschlagenen Regelungen im Einzelnen für die Leistungserbringer und die Betroffenen in der außerklinischen Intensivpflege bedeuten.
Anja Hoffmann, Rechtsanwältin, Berlin

11:30 – 12:00
Das RISG aus Sicht der Kinderintensivpflege
Corinne Ruser, Geschäftsführerin & Rechtsanwältin, Bundesverband Häusliche Kinderkrankenpflege, Dresden

12:00 – 12:30
Das RISG aus Sicht der Kostenträger 
Matthias Niendorf, Verband der Ersatzkassen, Berlin

12:30 – 13:30
Mittagspause 
Networking und Besuch der Ausstellung

13:30 – 14:30 
Weaning! Wie hoch sind die Potenziale wirklich?
Die verbreiteten Zahlen über die Größe der Patientengruppe der Beatmeten gehen weit auseinander.
Doch wie groß ist die Gruppe der außerklinisch Beatmeten wirklich?
Wie viele Menschen werden dagegen in der Klinik beatmet?
Und welche Wege nehmen Patienten von der Klinik bis in die Außerklinische Versorgung?
Prof. Dr. med. Bernd Schönhofer, Facharzt für Innere Medizin und Pneumolgie, Hannover (angefragt)

14:30 – 15.30
Weaning-Potenziale ausschöpfen! Qualitätsverträge verändern die Lebensqualität für außerklinisch Beatmete 
Kassen und Fachkliniken haben erste Qualitätsverträge auf den Weg gebracht, die Weaning-Potenziale von Patienten erkennen helfen.
Im geplanten Intensivpflege-Gesetz sollen ambulante Intensivpflege-Dienste zur engen Zusammenarbeit mit spezialisierten Fachärzten verpflichtet werden.  
Martin Spegel, Leiter Stationäre Versorgung, Siemens Betriebskrankenkasse, München

15.30 - 16:00 
Kaffeepause
Networking und Besuch der Ausstellung

16:00 – 17:00
Modell der Zukunft? 
Das Zentrum für Beatmung und Intensivpflege (ZBI) hat bereits heute ein Versorgungsmodell entwickelt,
das auf einen Mix aus stationärer und ambulanter Versorgung sowie die Kooperation mit Akutkliniken,
Therapeuten und niedergelassenen Haus- und Fachärzten setzt.
Stephan Patke, Vorsitzender der Geschäftsführung, ZBI Gruppe, Berlin

17.00 – 18.00
Diskussion 
MdB Erwin Rüddel (CDU), Vorsitzender des Gesundheitsausschusses des Deutschen Bundestages
Matthias Niendorf, Verband der Ersatzkassen, Berlin
Prof. Dr. med. Bernd Schönhofer, Facharzt für Innere Medizin und Pneumolgie, Hannover (angefragt)
Anja Hoffmann, Rechtsanwältin, Berlin
Stephan Patke, Vorsitzender der Geschäftsführung, ZBI Gruppe, Berlin

Geeignet für 

Inhaber und Geschäftsführer von Einrichtungen und Diensten der außerklinischen Intensivpflege

Teilnahmegebühren
In den Teilnahmegebühren enthalten ist die Teilnahme am Vortrags-Vormittag sowie an einem der drei Intensiv-Workshops am Nachmittag, die Konferenzun­terlagen (Download), der Begrüßungskaffee, die Konferenzgetränke, die Vormittagskaffeepause, ein Mittages­sen, die Kaffeepause am Nachmittag, das Teilnahmezertifikat.

Anmeldung
Die Anmeldungen werden in der Reihenfolge des Eingangs berücksichtigt und schriftlich bestätigt. Nach Erhalt der Teilnahmebestätigung/Rechnung ist die Teilnahmegebühr bis spätestens vier Wochen vor der Veranstaltung zu überweisen – später eingehende Anmeldungen sind sofort nach Erhalt der Teilnahmebestätigung/Rechnung zu begleichen.

Rücktritt
Bei Stornierung bis vier Wochen vor der Veranstal­tung wird die Teilnahmegebühr zurückerstattet.  Bei Absagen nach diesem Zeitpunkt wird eine Stornierungsgebühr von 40% der Rechnungssumme fällig. Bei Stornierung später als zwei Wochen vor der Veranstaltung oder bei Nichtteilnahme ohne vorherige Stornierung ist die volle Teilnahmegebühr zu entrichten. Es ist jederzeit möglich, eine Ersatzperson zu benennen. Stornierungen und Änderungen sind schriftlich mitzuteilen und werden vom Veranstalter bestätigt. Etwaige Rückerstat­tungen erfolgen nach der Veranstaltung. Vincentz Network behält sich vor, die Veranstaltung abzusagen. In diesem Zusammenhang ggf. anfallende Stornogebühren Dritter (z.B. für Bahn- oder Flugtickets) werden nicht erstattet.

Datenschutz
Vincentz Network erstellt im Rahmen der Veranstaltung eine Teilnehmerliste, die folgende Informationen enthält: Name der Einrichtung, Teilnehmername, berufliche Funktion des Teilnehmers, Adresse (Straße, PLZ, Ort) der Einrichtung. Diese Teilnehmerliste wird allen Teilnehmern und Sponsoren/Ausstellern der Veranstaltung zur Verfügung gestellt, welche diese auch für postalische Werbezwecke nutzen möchten. Ein Widerspruch gegen die Veröffentlichung der Daten und der Weitergabe für Werbezwecke ist jederzeit bis 3 Wochen vor Veranstaltungsbeginn möglich. Der Widerspruch muss schriftlich erfolgen an: Vincentz Network GmbH & Co. KG, Veranstaltungsdienste Altenhilfe, Plathnerstr. 4c, 30175 Hannover oder per E-Mail an: veranstaltungen@vincentz.net.

Foto- und Videoaufnahmen
Vor Ort werden für die Veröffentlichung in Pressebericht­erstattung/zu Werbezwecken Foto-/Videoaufnahmen vom Veranstaltungsgeschehen gemacht. Mit der Anmeldung erklären Sie sich mit der Verwendung der Aufnahmen durch Vincentz Network zu o.g. Zwecken einverstanden.

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